Klarkommen im Januar: Ein Monat voller Detox

Detox. Entgiften. Trendy, was? Gerade jetzt, zum Jahreswechsel. Mir geht es so: Ich bin glücklich. Ich war eine Woche lang mit meiner Familie zusammen, habe Freunde wiedergetroffen, die ich zum Teil seit Monaten oder Jahren nicht mehr gesehen habe, habe gegessen, gegessen und gegessen. Und geschlafen. Kein Yoga, kein selbstgerechter Saft, kein Smoothie. So sehr ich die letzten Wochen genossen habe, so groß ist mein Bedürfnis, aus meiner Larve der Gemütlichkeit zu klettern und das neue Jahr aktiv und vital anzugehen. Und deshalb schalte ich zurück auf Null. Pause. Für mich. Für meinen Bauch. Für meinen Kopf. 

Was steht auf dem Programm?

Obwohl viel auf dem Programm steht, ist das Klarkommen zentral. Nichts forcieren. Auf mich hören, mir geben, was ich brauche.

  • Yoga (mein Highlight ist der Detox-Workshop bei Claudia von YesYoga)
  • Laufen (Laut meines Smartphones sind seit meinem letzten Lauf 8 Monate vergangen. Wie kann das sein? Den Kopf frei bekommen!)
  • Saftfasten (dass das nichts mit hungern zu tun hat, zeige ich dir im nächsten Post)
  • Clean and Simple (Nicht nur, dass ich den ganzen Kram aus mir raus bekommen möchte, ich will auch viel weniger davon wieder in meinen Körper hinein packen. Meine beste Freundin kommt mir zu Hilfe.)
  • Aufräumen (Ausmisten, aufräumen, abstauben. Mich selbst und meine Umgebung.)

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Ich freue mich auf diese spannende Zeit und noch mehr würde ich mich freuen, wenn auch du mal in dich hinein hörst. Vielleicht mal eine Woche ohne Zucker? Ein ganzer Tag ohne Handy? Ein DIY-Wellnesstag mit Meersalzbad, Massage und Smoothies? Lass uns gemeinsam Klarkommen!

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Detox. Get rid of the toxins. Trendy, right? Especially now, when the old year ends, a new one begins and the long list of resolutions becomes valid. My current state: I’m happy. For an entire week I stayed with my family, met friends I hadn’t seen in ages, I ate and ate. And ate. And slept. No yoga, no homemade juice, no smoothie. As much as I enjoyed the last weeks, as big is my desire to crawl out this grub of comfort and start the new year actively. And so I switch back. Back to zero. Take a break. For myself. My stomach. My mind.

So. What’s the plan?

So many resolutions and ideas. But despite the big plans, coming back to myself is central. No forcing. Just listen to myself, give myself what I need.

  • Yoga (my highlight is the Detox-Yoga-Workshop with Claudia from YesYoga-Cologne)
  • Running (According to my phone it’s been eight months since my last run. How is that even possible?)
  • A juice cleanse (and no. It’s not about starvation. No worries, you’ll learn more soon.)
  • Clean and Simple (Not only do I want to get rid of the toxins, even more do I want to prevent them from coming back into my body. There are many small changes and my best friend is ready to help.)
  • Tidy-Up! (Clean out, tidy up. Myself and my environment.)

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I’m honestly looking forward to the next weeks. I’f be even happier if you joined in. Listen to yourself! How about a week of no sugar? A whole day without your phone? A DIY spa day, bathing with sea salt, after that a massage and some smoothies? Let’s detox together!

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  1. Anke says

    Yessss! Vllt. versuche ich das auch – aber ich habe keinen Entsafter… habe ich trotzdem eine Chance klarzukommen? =)

    • Lina says

      Ich bin optimistisch :) mit Yoga und Boxilates hast du ja schonmal ne solide Basis!

  2. says

    Ein sehr schöner Post – vor allem auf deinen Beitrag zum Thema Saftfasten bin ich gespannt, das hört sich sehr interessant an und wäre vielleicht auch mal für mich eine Chance ‚klar‘ zu kommen 😉

    Liebe Grüße!

    • Lina says

      Liebe Liv,

      vielen Dank! Klarkommen heißt ja auch, auf sich selbst zu hören. Vielleicht findest du auch einen anderen Weg als das Saftfasten. Solltest du das oder etwas anderes ausprobieren, freu ich mich schon, davon zu hören!

      Liebste Grüße,
      Lina